Placido Domingo
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Biografie

Placido Domingo wurde am 21. Januar 1941 in Madrid, Spanien geboren, wuchs aber ab 1949 in Mexiko auf. Seine Eltern war spanische Zarzuela-Sängern. Domingo debütierte in 1960 als Alfredo in La Traviata in Monterey, Mexiko. Von 1962-1964 war er mit seiner Frau Marta (Sopran) in Israel tätig, und 1968 sang er erstmals an der Metropolitan Oper in New York. In den vergangenen 27 Jahren trat Plácido Domingo häufiger an der Met auf als an irgendeiner anderen Oper der Welt und sang dort in so vielen Premieren, wie es vor ihm nur Enrico Caruso tat. In 1969 sang er erstmals an La Scala in Mailand und in 1971 an Covent Garden in London.

Domingo ist in allen großen Opernhäusern der Welt aufgetreten. Er gilt als einer der größten und vielseitigsten lebenden Tenöre. Im Mittelpunkt seines breiten Repertoires steht das italienische Fach, vor allem Opern von Giuseppe Verdi und Giacomo Puccini. Eine seiner Parade-Rollen ist der „Otello“, welche von Franco Zeffirelli mit ihm verfilmt wurde. Daneben hat er sich auch als Wagner-Sänger profiliert, speziell als „Lohengrin“, „Parsifal“ und Siegmund in „Die Walküre“. Er singt Opern auch auf Französich („Faust“, „Carmen“, „Les Contes d’Hoffmann“ usw.), Englisch (Menottis „Goya“), Spanisch (Ginasteras „Don Rodrigo“), und Russisch (Gherman in „Pique Dame“).

In den neunziger Jahren trat er zusammen mit Luciano Pavarotti und José Carreras (Die drei Tenöre) wiederholt und mit Erfolg in großen Arenen auf. Neben der Direktion der Oper von Washington, D.C. übernahm Domingo im Jahre 2000 auch die künstlerische Leitung der Oper von Los Angeles. Er ist zunehmend auch als Dirigent tätig.




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